Olivenöl – Das flüssige Gold!

Warum ist Olivenöl so gesund?

Olivenöl ist eines der gesündesten Öle der Welt. Es steckt voller gesunder Fette und ist einer der Gründe, warum die mediterrane Ernährung so gesund ist.
Olivenöl wird aus Oliven, die am Olivenbaum wachsen, gewonnen. Ein qualitativ hochwertiges Öl sollte extra nativ sein und durch Kaltpressung hergestellt werden.
Es wird nicht nur als Zutat im Pesto verwendet, sondern auch als gesundes Öl zum Kochen, Braten, in gesunden Salaten, Dips und sogar als Naturkosmetik.
Olivenöl besteht zu 69 Prozent aus Ölsäure. Diese einfach ungesättigte Fett­säure kann beim Menschen das ungüns­tige Cholesterin im Blut senken.
Olivenöl lässt sich prima erhitzen, selbst Braten und Frittieren sind möglich.

Das Wichtigste über Olivenöl, warum es so gesund ist und was hochwertiges Olivenöl kennzeichnet.

1Warum ist Olivenöl so gesund?
Olivenöl ist eines der gesündesten Öle der Welt, vielleicht sogar das gesündeste überhaupt.
Wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren zahlreiche Gesundheitswirkungen zutage gefördert.
Olivenöl zählt zu den gesunden Lebensmitteln.

Die Vorteile von Olivenöl auf einen Blick:

Steckt voller gesunder Fette
Ist reich an Antioxidantien
Ist stark entzündungshemmend
Könnte vorbeugend vor Schlaganfällen wirken
Könnte Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen
Unterstützt beim Abnehmen
Könnte gegen Alzheimer helfen
Senkt den Blutzucker und hilft bei Typ 2 Diabetes
Hat Krebs bekämpfende Eigenschaften
Wirkt antibakteriell
Wirkt wie ein Schmerzmittel
Senkt den Blutdruck
Unterstützt gesunde Gelenke
Schützt die Leber
2Qualitätskriterien für ein hochwertiges Olivenöl:
Ein traditionelles, sehr gutes und aromatisches Öl wird aus noch nicht reifen, festen Oliven erzeugt. Sie werden vom Baum direkt zur Mühle gebracht und sofort verarbeitet. Das erbringt zwar viel weniger Menge, aber dafür das gute Aroma aus Pfeffer, Frucht und Schärfe.
In der höchsten von der EU festgelegten Qualitätsstufe "Natives Olivenöl extra", "Extra vergine" oder "Extra virgen" – nur für diese Stufe werden auch die Herkunftskennzeichen erteilt – ist definiert, dass die Öle "kalt", also mit einer Temperatur von maximal 27 Grad gepresst werden dürfen, um sämtliche gesundheitsfördernden und aromatischen Stoffe zu erhalten. Zudem muss der Gehalt an freien Fettsäuren unter 0,8 Gramm pro Liter liegen. Diese Stufe erreichen nur Öle, die einwandfrei riechen, schmecken und ein Mindestmaß an Fruchtigkeit besitzen.

Qualitätskriterien:
- Kaltgepresst
- Dunkle Glasflasche (Schutz vor Licht)
- Extra Virgin
- Naturtrüb
- Leicht bitterer und adstringierender Geschmack (das sind die Antioxidantien)
- Besser nicht vom Discounter (oft gepanscht)
- Geerntet und angebaut im Mittelmeerraum, im Optimalfall in Griechenland ( Ergebnisse der Stiftung Warentest)